Tierisch
Das Ei
Der erste tierische Logistik prozess dürfte wohl durch die evolutionäre Entwicklung des Eis entstanden sein.
Eignet sich doch ein Ei ideal zum transportieren und schützen von Inhaltsstoffen.
Schon vor über 235 Millionen Jahren schlüpften Dinosaurier aus Eiern.
Womit, rein biologisch, auch geklärt wäre, wer zuerst da war. Das Ei oder die Henne?
Natürlich das Ei.
Eier werden ja von einigen Tierarten produziert, als da sind Wirbellose, Insekten, Reptilien, Amphibien, Vögel und Ursäuger.
Wenn wir allerdings im Alltag vom Ei als solchem sprechen, meinen wir fast immer das Hühnerei. Aus ihm lassen sich so wunderbare Köstlichkeiten wie Pfannkuchen, Omelett, Kaiserschmarrn und viele andere Gaumenfreuden zubereiten.
In Deutschland werden jährlich mehr als 13 Milliarden Eier produziert ( s. auch: Das Huhn, Benchmark für den Produktionsbetrieb). Dabei können Hühnereier die ersten 20 Tage nach Legedatum ungekühlt gelagert werden. Denn das Ei verfügt über einen Immunschutz, sowohl auf der Schale, als auch im Inneren und zwar in Form von Enzymen.
Nichts desto trotz hat sich die Bürokratie zu unser aller Wohle des Eis bemächtigt und in der Verordnung über die hygienischen Anforderungen an das Behandeln und Inverkehrbringen von Hühnereiern und roheihaltigen Lebensmitteln alles Regulierungswürdige reguliert.
Auch Grieshaber Logistik beschäftigt sich mit dem Transport von Eiern und zwar denen vom Hühnerhof Hennes aus Köln. Durch eine unterbrechungsfreie Transport- und Kühlkette sorgen wir für zufriedene Verbraucher.
Weil wir gerade beim Eitransport sind.
Warum überquerte das Huhn die Straße?
Dazu haben einige Spaßvögel (nicht die Hühner) folgende Erklärungen gefunden:
Einstein hätte wohl geantwortet:
„Ob das Huhn die Straße überquert hat oder die Straße sich unter dem Huhn bewegte, hängt von ihrem Referenzrahmen ab.
Karl Marx hätte wohl gesagt:
„Es war historisch unvermeidlich“
Und Helmut Kohl würde sagen:
„Ich werde den Namen des Huhns nicht preisgeben“
Und Captain James T. Kirk:
“Um dahin zu gehen, wo vorher noch kein Huhn war”
Und die Gilde der Logistik Consultants:
„Die Deregulierung auf der Straßenseite des Huhns bedrohte seine dominante Markposition. Das Huhn sah sich signifikanten Herausforderungen gegenüber, die Kompetenzen zu entwickeln, die erforderlich sind, um in den neuen Wettbewerbsmärkten bestehen zu können. In einer partnerschaftlichen Zusammenarbeit mit dem Klienten hat NN Logistik Consulting dem Huhn geholfen, seine physische Distributionsstrategie und Umsetzungsprozesse
zu überdenken. Unter Verwendung des Geflügel-Integrationsmodells (GIM) hat NN Logistik Consulting dem Huhn geholfen, seine Fähigkeiten, Methodologien, Wissen, Kapital und Erfahrung einzusetzen, um die Mitarbeiter, Prozesse und Technologien des Huhns für die Unterstützung seiner Gesamtstrategie innerhalb des Programm-Management-Rahmens auszurichten. NN Logistik Consulting hat dem Huhn geholfen, sich zu verändern, um erfolgreicher zu werden.
|